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Ursachen und Behandlung von Haarausfall

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Ursachen und Behandlung von Haarausfall

Volles, prächtiges Haar signalisiert Gesundheit, Fruchtbarkeit und Jugendlichkeit. Es ist normal, dass eine gewisse Menge von Haaren ausfallen. Man sagt, dass wir pro Tag um die 100 Haare verlieren. Sollte es jedoch mehr sein, kann es für viele belastend sein.

Gegen Haarausfall stehen;

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Haarausfall kann viele Ursachen haben. In den meisten Fällen ist es genetisch bedingt. In diesem Artikel werden einige der Ursachen für Haarausfall ermittelt. Tipps und Tricks für die Behandlung werden genannt, die man ganz leicht von zu Hause anwenden kann, um weiteren Haarausfall zu verhindern.

Die androgenetische Alopezie (erblich bedingter Haarausfall) ist die häufigste Form des nicht krankhaften Haarausfalls. Diese Form kann Männer als auch Frauen betreffen. Im Allgemeinen neigt das Haar der Männer eher dazu, sich von den Schläfen und der Oberseite des Kopfes als auch des Hinterkopfes zu lösen. Bei Frauen hingegen, wird die Haarstruktur in ihrer Gesamtheit dünner und sie fallen mehr aus.

Der erblich bedingte Haarausfall tritt eher im hohen Alter auf, kann jedoch auch in jungen Jahren, unmittelbar nach der Pubertät, beginnen. Die androgenetische Alopezie bei Frauen beginnt durchschnittlich nach den Wechseljahren. Hier kann man gut erkennen, dass die androgenetische Alopezie mit Hormonen zusammenhängen kann.

Mit einem Bluttest können Sie den Hormonspiegel bestimmen lassen, um festzustellen ob es bei Ihnen erblich bedingt ist aufgrund vielleicht von Vitaminmangel. Es ist auch möglich, diese Krankheit mit Medikamenten, die das Haarwachstum anregt, zu behandeln. Diese Behandlungsform jedoch, sollte aber unbedingt vom Arzt verordnet werden. Es schadet also nicht bei übermäßigem Haarausfall, den Arzt zu kontaktieren.

Tipps gegen Haarausfall in der Geburtshilfe

Die Schwangerschaft kann auch eines der Ursachen sein, die zum Haarausfall führt. Bei einigen Frauen kann es direkt nach der Entbindung zu übermäßigem Haarausfall kommen. Dies ist vorwiegend auf eine Abnahme des Östrogenspiegels zurückzuführen. Das Östrogen Hormon regt die Haarwurzel an. Wenn nach einer Entbindung oder in der Menopause der Östrogenspiegel stark sinkt, kommt es zum anormalen Haarausfall. Das ist zum Glück nur ein vorübergehender Zustand und hört wieder nach ungefähr einem Jahr von selbst auf.

Das könnte Ihnen helfen, damit Ihr Haar wieder zu Kräften kommt:

  • Ein Shampoo und Conditioner für Volumen und Fülle
  • Pflegeprodukte für dünnes Haar. Shampoos, Conditioners oder eine Haarkur
  • Tragen Sie den Conditioner nur auf die Haarspitzen auf und nicht in den Haaransatz, da dies für feines Haar zu schwer sein könnte. Die Kopfhaut wird von dem Produkt zu sehr bedeckt, sodass sie nicht genügend Luft bekommt, was zu einer starken Talgbildung führt und somit zu fettigen Haaren.

Telogeneffluvium, eine weitere Ursache für Haarausfall. Das Telogeneffluvium ist ein unklarer Haarausfall, der plötzlich auftritt. Es ist normalerweise ein Vorübergender Effekt und verschwindet im Laufe der Zeit. Die Haare fallen beim Telogeneffluvium, über den gesamten Kopf verteilt, wesentlich mehr aus als sonst. Ursachen hierfür können eine unterschiedliche Form haben. Einige mögliche Ursachen wären zum Beispiel übermäßiger Stress, die Geburt eines Kindes, hoher schneller Gewichtsverlust, Schilddrüsenprobleme oder einige Medikamente. Die Behandlung ist relativ einfach, es genügt in der Regel den Auslöser zu finden, zu entfernen und abzuwarten. Nach einigen Monaten kann man den Verbleib des Haarausfalls beobachten.

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